Leere Hülle oder doch Schneckenhaus

 

 

 

 

Jetzt war ich lange nicht da oder besser ich habe lange nichts geschrieben.

 

Dabei gab es doch die Jahrhundert Mondfinsternis, der Moment einer schlaflosen Nacht, einen Blick nach oben, dieser Wahnsinns schöne Sternenhimmel, schon lange nicht mehr so viel Sterne so deutlich gesehen auch wenn die Nacht eigentlich zum Schlafen da ist.

 

Da war dann noch das ein und andere mehr, mir wird beim Schreiben der Zeilen erst richtig bewusst was in den Hintergrund geraten ist, ich kann es selber gerade nicht fassen, viel zu viel dies nur weil sich der Trübsal eingeschlichen hat.

 

Die Frage nach dem Sinn dieses Lebens.

 

Es hat sich eine Müdigkeit eingeschlichen, wo zu das alles? ständig unnütze Hürden zu erklimmen die man selber nicht erschaffen hat, für was einen Kampf kämpfen aus den man irgendwie nicht rauskommt, Sachen, auf die man keinen Einfluss hat, Gespräche, bei denen man merkt es wird sich alles nach Belieben zurecht gelegt obwohl vorherige Absprachen anders waren.

 

Alles erledigt zu bekommen ohne viel Rückhalt das mit einem Bewusstsein, was wird den später, klar es ist noch hin bis dahin doch dennoch ist es da, da hilft es auch nicht positiv zu denken den dieser Moment ist unausweichlich, wie soll es dann weiter gehen, wie soll alles geregelt werden, von was, wenn kaum was übrigbleibt.

 

Sorry, da hilft es nicht zu wissen, jetzt ist jetzt das andere noch lange nicht da, diese Gedanken aus dem gewohnten gehen zu müssen, für das man bis zu dem Zeitpunkt alles gegeben hat, weil es nicht mehr zu halten ist.

 

Die Verpflichtungen die, die meiste Zeit in Anspruch nehmen, die eigene körperliche und geistige Müdigkeit.

 

Ein Loch, in das man fällt, weil körperlich, geistig und seelisch das Akku mehr als leer ist der Elan zum Aufstehen fehlt, einem was guttut, dich nicht erreicht, es dir nicht hilft dich aus diesem Loch zu erheben.

 

 

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