Di

25

Jun

2019

milder Sommerabend

 

 

Ein heißer Arbeitstag neigte sich dem Ende.

Da ein alter Bekannter in Sankt Peter Ording zu Gast war hatten wir abgemacht das ich nach der Arbeit auf ein kühles Blondes vorbeikomme.

So war ich um 19 Uhr in Sankt Peter Ording.

Es waren zwei gesellige Stunden mit Speis und trank, trank in maßen da es ja noch galt Auto zu fahren.

Nach diesen treffen bin ich noch an den Strand gegangen, wenn schon mal in Sankt Peter Ording bei einem derartigen milden Abend musste es sein auch an den Strand zu gehen.

Es passte alles, es war mild, es war Zeit zum Sonnenuntergang.

Also ging ich zum Strand, genoss es die Meer Luft zu atmen, die Stille (es waren nur noch wenige am Strand) zu genießen.

Es war ein schöner Abend mit einem super schönen ausklang und fast vergessen, das i Tüpfchen überhaupt.

Denn als ich im Wasser war, ein mal musste ich mindestens ins Wasser, da hörte ich Geräusche, die ich nicht gleich einordnen konnte,  dachte es sein Möwen, doch es waren keine Möwen sondern zwei Heuler, kleine Robben die sich vom ablaufenden Wasser raustreiben ließen.

Eine von beiden schwamm bis ca. auf einen Meter an mich ran, schaute mich mit Ihren Kulleraugen an tauchte unter und war wieder da, das machte sie zwei drei mal bis ich dann langsam aus dem Wasser ging und sie sich weiter raustreiben lies.

Das war wirklich der krönende Abschluss an diesem Abend.

 

danke fürs Interesse an meinen Block 

Gruß Petra

1 Kommentare

Do

13

Jun

2019

Mukoviszidose-Spendenlauf

 

 

Den alljährliche Spendenlauf auf Amrum, der am 09.06.2019 statt fand, haben drei Freunde etwas anders gestallten wollen und auch getan, zwar nicht mehr zu dritt sondern nur noch zu zweit doch dennoch nach den ursprünglichen Worten bei einem Darts-Abend nach Feierabend folgten taten.

So machten sich Christian und Norman nach diversen Training-Runden über die Insel, beide wollten auch nicht ganz untrainiert los, auf Ihren Weg.

Sie machten sich am 09.Mai mit den Zug los.

Denn Ihr Ziel war es von Garmisch-Partenkirchen nach Amrum zu laufen, fast 1000 km von Süd nach Nord durch einige Bundesländer unteranderem,  Bayern, Thüringen, Hessen, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig- Holstein.

 

Geplant war es die Nächte zu Zelten, doch die erste Woche gab es fast nur Dauerregen und die Nächte eiskalt.

Auf Facebook gründete man die Gruppe "Nordlichter" wo der ein und andere diese Geschichte Verfolgen konnte, so kam es das sich ein Orga-Team gründete um den beiden etwas Hilfe zukommen zu lassen.

 

Das Laufen konnte man Ihnen nicht ab nehmen, das mussten Sie selber tun, doch man konnte dafür sorgen das Kost und Logis gestellt wurden, so kam es dann auch.

Es fand sich, in dieser Zeit an jedem Ort, immer jemanden der die beiden entweder  bei sich unterbringen konnte oder aber man übernahm auch schon mal die Hotelkosten.

Man holte sie sogar an Ihren Standorten ab und brachte Sie Morgens, nach dem Frühstück auch wieder dort hin.

 

Sie haben es durchgezogen und alles in allem kamen nicht nur die beiden, pünktlich zum Lauf, ans Ziel sondern die parallel laufende Spendenaktion brachten allein bei den Nordlichtern 7000 € als Spende ein.

 

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

 

0 Kommentare

Do

30

Mai

2019

Die kleinen schnell Groß

Da sind sie, die kleinen, war nicht leicht sie fotografisch fest zu halten da Mama das Nest knapp unter dem Dach gebaut hat, dennoch ein versuch war es wehrt, die Natur und ihre Lebewesen sind es immer wehrt.

Es waren 5 Eier doch drei Jungvögel schlüpften nur.

Für die Eltern dennoch genug Arbeit sie zu versorgen, vor allem wen dann auch noch solche wie ich sie versuchen dabei zu Fotografieren somit beim Nestanflug irgendwie im Weg standen oder sie einfach Vorsicht walten ließen, sie können ja nicht wissen das ihnen da keiner was böses wollte.

sie haben Ihre kleinen groß bekommen und nun sind sie sogar schon ausgeflogen. 

Gestern, tagsüber noch im Nest und gegen Abend durch Zufall einen auf dem Boden entdeckt und gleich festgehalten, Fotografisch natürlich.

Tja, heute ist keiner mehr anzutreffen.

Die kleinen nun Groß und unterwegs in die große weite Welt.

Schön war es sie so nah beobachten zu können.

 

1 Kommentare

Do

16

Mai

2019

Die Natur

Ein schöner Tag ging zu ende, es war einer meiner freien Tage.

hier und da etwas erledigt und dann die Sonne genossen, zumindest noch die letzten 2 Stunden.

Zum Abend hin dann noch mal los zum Sonnenuntergang an das Eidersperrwerk.

Ich mag diesen Ort, den da wo ich hin gehe geht kaum einer und auch sonst bleiben die meisten Besucher, die sich das Eidersperrwerk anschauen oberhalb und gehen nicht bis vorne an, zudem nutze ich eher die Zeit wo die Touristen dann doch schon weg sind.

So setzte ich mich an den Deich und beobachtetet wie die Sonne sich verabschiedete, nach dem sie untergegangen war noch etwas verweilt und sich langsam wieder auf den Rückweg gemacht.

Auch wenn ich schon den ein und anderen Sonnenuntergang betrachten durfte, für das ich sehr dankbar bin, so sind sie, für mich, immer und immer wieder sehr schön.

Am darauffolgenden Tag war ich dann auch noch mal los diesmal ging es aber bei nicht klarem Wetter an die Friedrichskoog Spitze, der Himmel bewölkt doch das störte mich nicht, auch wenn das Foto machen dann nicht so toll ist da das Licht einfach nicht so schön ist.

Mir ging es in erster Line darum die Natur zu genießen, schlechteres Wetter hat auch etwas gutes, den die meisten Leute gehen dann nicht so gern und viel vor die Tür, so war ich an der Spitze zum Glück völlig allein.

Das obere Bild ist vom Eidersperrwerk und das untere von Friedrichskoog Spitze.

1 Kommentare

Mo

06

Mai

2019

Hambur,Bremen

 

Es standen ein paar freie Tage an, wie immer zu der Zeit.

Da es nicht mehr so oft mit einem Shooting klappt und schon gar nicht sollten es nur ein Wochenende sein, denn meine Wochenenden fallen anders als die der anderen, so muss so etwas immer im Urlaub geplant werden ob nun ein längerer Urlaub oder eben nur einer über ein paar Tage ebend mehr als nur ein Wochenende.

Es gab, nach langen, zum einen ein Shooting und zum anderen mit einem guten Freund.

Es ging über Hamburg nach Bremen und wieder zurück nach Hamburg von da ging es dann für jeden wieder zurück nach Hause für den einen mit dem Flieger und dem anderen weiter mit dem Auto.

Es enstand das ein und ander schöne Resultat.

möchte mich hier für die schöne Zeit und dem Ergebnis noch ein mal bedanken.

0 Kommentare

Di

16

Apr

2019

In Gedenken

0 Kommentare

So

03

Mär

2019

Karneval 2019

Karneval,

da war er wieder, er stand im Punkto frei bekommen unter keinen guten Stern.

Erst stand es fest, die Tage wie geplant frei zu bekommen doch dann gab es einen Krankheitsfall auf der Arbeit es musste einiges hin und her geschoben werden, musste einige Tage meins Urlaubes hergeben damit wenigstens die, für mich, Wichtigen Tage blieben und es blieben gerade mal der Sonntag für die Anreise und den Zug in Arzheim, der Rosenmontagszug in Koblenz und der Dienstag, in aller früh für die Abreise.

es wurde sich noch etwas ausgeruht, jetzt noch einen Latte Macchiato dann ab zur Arbeit.

So auf dem Sprung hab auch ich noch kein Karneval gefeiert.

 

in diesem Sinne 

HELAU und OLAU

Di

25

Dez

2018

Frohe Festtage

Do

27

Sep

2018

Ohne viel Worte

1 Kommentare

Do

27

Sep

2018

Leere Hülle oder doch Schneckenhaus

 

 

 

 

Jetzt war ich lange nicht da oder besser ich habe lange nichts geschrieben.

 

Dabei gab es doch die Jahrhundert Mondfinsternis, der Moment einer schlaflosen Nacht, einen Blick nach oben, dieser Wahnsinns schöne Sternenhimmel, schon lange nicht mehr so viel Sterne so deutlich gesehen auch wenn die Nacht eigentlich zum Schlafen da ist.

 

Da war dann noch das ein und andere mehr, mir wird beim Schreiben der Zeilen erst richtig bewusst was in den Hintergrund geraten ist, ich kann es selber gerade nicht fassen, viel zu viel dies nur weil sich der Trübsal eingeschlichen hat.

 

Die Frage nach dem Sinn dieses Lebens.

 

Es hat sich eine Müdigkeit eingeschlichen, wo zu das alles? ständig unnütze Hürden zu erklimmen die man selber nicht erschaffen hat, für was einen Kampf kämpfen aus den man irgendwie nicht rauskommt, Sachen, auf die man keinen Einfluss hat, Gespräche, bei denen man merkt es wird sich alles nach Belieben zurecht gelegt obwohl vorherige Absprachen anders waren.

 

Alles erledigt zu bekommen ohne viel Rückhalt das mit einem Bewusstsein, was wird den später, klar es ist noch hin bis dahin doch dennoch ist es da, da hilft es auch nicht positiv zu denken den dieser Moment ist unausweichlich, wie soll es dann weiter gehen, wie soll alles geregelt werden, von was, wenn kaum was übrigbleibt.

 

Sorry, da hilft es nicht zu wissen, jetzt ist jetzt das andere noch lange nicht da, diese Gedanken aus dem gewohnten gehen zu müssen, für das man bis zu dem Zeitpunkt alles gegeben hat, weil es nicht mehr zu halten ist.

 

Die Verpflichtungen die, die meiste Zeit in Anspruch nehmen, die eigene körperliche und geistige Müdigkeit.

 

Ein Loch, in das man fällt, weil körperlich, geistig und seelisch das Akku mehr als leer ist der Elan zum Aufstehen fehlt, einem was guttut, dich nicht erreicht, es dir nicht hilft dich aus diesem Loch zu erheben.

 

 

1 Kommentare

Fr

17

Aug

2018

Schönes Anwesen

 

Ein schönes imposantes Anwesen das langsam zerfällt, es wurde zwar erworben doch ohne das der Investor etwas daraus macht oder er wollte das falsche daraus machen.

Nun ist es so das es da steht und keiner weiß wohl was daraus wird geschweige den werden soll es wird wohl so kommen das jegliche Renovierung nicht mehr zu finanzieren ist, wenn es nicht jetzt schon so ist.

Ich finde es ist ein tolles atemberaubendes Anwesend, zu gerne würde ich es mal von innen sehen ob es auch dort so interessant ist.

So wie dieses Anwesen gibt es noch einige auch weniger Imposante die leider sich selber überlassen werden, aus welchem Grund auch immer.

Keine Erben, Erben die nicht wissen was sie damit machen sollen evtl. auch gar nicht gebrauchen, nicht finanzieren können, ich glaube es gibt viele Gründe 

 

0 Kommentare

Di

22

Mai

2018

Klare Sicht

es ist schon etwas her, doch dennoch lohnenswert das erlebte noch mal in Worte zu fassen.

Es war ein üblicher Tag ohne nennenswerte Ereignisse an diesem, ein normaler Arbeitstag der zu ende ging, doch nicht um noch mal ein herrliches Naturschauspiel zu zeigen, die Sonne ging unter.

Das allein war nicht das einzige was mich, wie so oft immer und immer wieder, so begeisterte sondern eher die klare Sicht die es gab.

Das heißt, sie war so klar das man den Leuchtturm, oder sollte es der Funkturm von Helgoland gewesen sein,sehen konnte mir kam es so unfassbar vor das ich es fast nicht glauben konnte doch egal wie oft ich in die Richtung späte er blieb sichtbar ich irrte mich nicht den dieser Strich den ich dort sah veränderte sich keineswegs und blieb da und so wie er war an der Stelle.

Letztes Jahr hatte ich schon mal die Gelegenheit umrisse von Helgoland zu sehen auch an diesem Tag war die Sicht so etwas von klar und da sah man was ja so nie zu erkennen ist und eher sehr selten zu sehen da die Sicht schon sehr klar sein muss.

ich glaube zumindest das es Helgoland war den sonst ist da nichts und es heißt das man die Insel bei klarer Sicht sehen kann

Ein Bild hätte dieses "sehen" nicht einfangen können wäre zu weit weg gewesen, die Stimmung unmöglich genau so einzufangen und zumal galt es zu arbeiten (-:

Somit lasse ich ein anderes Bild, mit einer nicht weniger wunderschöne Stimmung eines Sonnenunterganges an einen diese anderen tollen Tagen da.

 

1 Kommentare

Mo

16

Apr

2018

16.04.2018

0 Kommentare

Fr

06

Apr

2018

Bernstein am Ostersonntag

 

 

 

Es war ein normaler Arbeitstag für mich bin nur etwas früher los da ich was erledigen musste.

 

Da immer noch etwas Zeit war, nicht viel doch es reichte auch weil ich einen Parkplatz in der Nähe meines Arbeitsplatzes fand, bin ich noch mal ans Meer runter.

 

Diesmal ohne Kamera einfach nur um noch mal die frische Luft zu atmen sich zu bewegen, anders als auf Arbeit, in Bewegung bin ich ja fast immer.

 

Bis zum Wasser habe ich es nicht geschafft, war mal wieder Ebbe, es fehlte noch etwas doch zwischen Wasser und mir war noch ein Priel und mit nasse Füße auf Arbeit wollte ich nicht unbedingt.

 

Dann wurde ich eh abgelenkt.

 

Ich schaute so vor mir auf dem Boden und schau an da lag doch tatsächlich Bernstein.

 

Ich schaute weiter und fand noch einen und noch einen und noch einen, das ging so weiter bis ich dann bestimmt zwei bis fast drei Hände voll Bernstein in der Jackentasche hatte, das aber in 10 min bestimmt nicht länger da meine Zeit ja begrenzt war,

 

dann war meine Zeit auch um ich musste zurück damit ich noch pünktlich auf Arbeit komme.

 

Es heißt man findet an der Nordsee schon Bernstein auch da oben bei uns doch heißt es eher nach einem Sturm oder wenn das Wasser recht aufgewühlt war.

 

Diese Tage war das Wasser weder aufgewühlt noch tobte es sonst wie sondern war es gar recht ruhig, auch gab es Ostwind auch nicht üblich dafür.

 

Nun fand ich aber diese Menge an Steinen, etwas größere, kleine, einfache Tropfen, glatte und eckige und nicht nur ich es waren ja auch noch andere da die sich auch fleißig bückten und alles dann noch in der Höhe wo die Promenade war somit der Hauptweg der meisten Gäste.

 

Ich machte mir erst mal keine Gedanken, sondern sammelte weiter.

 

Doch dann fand ich einen Stein, er war etwas kantiger, eckiger, mit etwas dran, ich war doch sehr verdutzt dennoch ich sah was ich sah, ungläubig schaute ich doch entfernte ich das was ich daran sah gleich und sammeltest weiter.

 

Auf meinem Rückweg schaute ich mir die Steine, dass ein und andere Mal noch öfters an, zum einen suchte ich einen raus für meine Arbeitskollegin, sie hatte an diesem Tag Geburtstag, zum anderen wollte ich doch noch mal sehen wie alle Steine so geschaffen waren, rund, teils in richtiger langgezogener Tropfen Form, unförmig mit Ecken und Kanten oder auch glatt wie poliert.

 

Doch galt es nun erst mal ab zur Arbeit dort angekommen grübelte oder besser kam ich erst recht ins Grübeln ob das alles so mit rechten Dingen zu ging, einen derartigen Fund an Bernstein gemacht zu haben, wie schon geschrieben, nicht nur ich fand dort so viele.

 

Mir stellt sich nun wirklich die Frage, erst recht nach diesem merkwürdigen Fund den ich erwähnte, ob sich die Touristik zentrale hat was einfallen lassen um den Ostergästen eine Freude zu machen ein Erlebnis zu schenken, weil eben Ostern (sollten die Steine wirklich echt sein) oder sollte es ein Scherz sein da es der 1. April war (sind es gefälschte Steine)

 

Ich habe einfach meine Zweifel ob dies alles so auf natürlicher weiße seine Richtigkeit hatte.

 

Schaut die Steine an einige zu glatt zu in Form, die Natur kann schon vieles doch so.

 

Nun sag ich euch noch was ich an diesem einen Stück Bernstein fand,

 

Es war ein Preisschild ein kleines rundes Pinkes und noch nicht mal wirklich abgenutzt oder schmutzig.

Nun sagt mir eure Meinung ,,,,,,

 

Hier zwei Steine an einem davon hab ich das Preisschild gefunden.

Ich kann die Stelle immer noch sehen durch den Kleber der  noch haftet.

und dies ist dies ein schlief von Mutter Natur...........ganz bestimmt nicht.

0 Kommentare

Do

29

Mär

2018

Ostern 2018

ich wünsche all meinen Lesern und Besuchern ein schönes freudiges Osterfest mit Familie, Freunden, Bekannten oder einfach auch mit sich selber.

Eure Petra

0 Kommentare

Besucherzaehler

Der coole Teufel bei...

 

Fotografen Links