Do

27

Sep

2018

Ohne viel Worte

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Do

27

Sep

2018

Leere Hülle oder doch Schneckenhaus

 

 

 

 

Jetzt war ich lange nicht da oder besser ich habe lange nichts geschrieben.

 

Dabei gab es doch die Jahrhundert Mondfinsternis, der Moment einer schlaflosen Nacht, einen Blick nach oben, dieser Wahnsinns schöne Sternenhimmel, schon lange nicht mehr so viel Sterne so deutlich gesehen auch wenn die Nacht eigentlich zum Schlafen da ist.

 

Da war dann noch das ein und andere mehr, mir wird beim Schreiben der Zeilen erst richtig bewusst was in den Hintergrund geraten ist, ich kann es selber gerade nicht fassen, viel zu viel dies nur weil sich der Trübsal eingeschlichen hat.

 

Die Frage nach dem Sinn dieses Lebens.

 

Es hat sich eine Müdigkeit eingeschlichen, wo zu das alles? ständig unnütze Hürden zu erklimmen die man selber nicht erschaffen hat, für was einen Kampf kämpfen aus den man irgendwie nicht rauskommt, Sachen, auf die man keinen Einfluss hat, Gespräche, bei denen man merkt es wird sich alles nach Belieben zurecht gelegt obwohl vorherige Absprachen anders waren.

 

Alles erledigt zu bekommen ohne viel Rückhalt das mit einem Bewusstsein, was wird den später, klar es ist noch hin bis dahin doch dennoch ist es da, da hilft es auch nicht positiv zu denken den dieser Moment ist unausweichlich, wie soll es dann weiter gehen, wie soll alles geregelt werden, von was, wenn kaum was übrigbleibt.

 

Sorry, da hilft es nicht zu wissen, jetzt ist jetzt das andere noch lange nicht da, diese Gedanken aus dem gewohnten gehen zu müssen, für das man bis zu dem Zeitpunkt alles gegeben hat, weil es nicht mehr zu halten ist.

 

Die Verpflichtungen die, die meiste Zeit in Anspruch nehmen, die eigene körperliche und geistige Müdigkeit.

 

Ein Loch, in das man fällt, weil körperlich, geistig und seelisch das Akku mehr als leer ist der Elan zum Aufstehen fehlt, einem was guttut, dich nicht erreicht, es dir nicht hilft dich aus diesem Loch zu erheben.

 

 

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Fr

17

Aug

2018

Schönes Anwesen

 

Ein schönes imposantes Anwesen das langsam zerfällt, es wurde zwar erworben doch ohne das der Investor etwas daraus macht oder er wollte das falsche daraus machen.

Nun ist es so das es da steht und keiner weiß wohl was daraus wird geschweige den werden soll es wird wohl so kommen das jegliche Renovierung nicht mehr zu finanzieren ist, wenn es nicht jetzt schon so ist.

Ich finde es ist ein tolles atemberaubendes Anwesend, zu gerne würde ich es mal von innen sehen ob es auch dort so interessant ist.

So wie dieses Anwesen gibt es noch einige auch weniger Imposante die leider sich selber überlassen werden, aus welchem Grund auch immer.

Keine Erben, Erben die nicht wissen was sie damit machen sollen evtl. auch gar nicht gebrauchen, nicht finanzieren können, ich glaube es gibt viele Gründe 

 

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Di

22

Mai

2018

Klare Sicht

es ist schon etwas her, doch dennoch lohnenswert das erlebte noch mal in Worte zu fassen.

Es war ein üblicher Tag ohne nennenswerte Ereignisse an diesem, ein normaler Arbeitstag der zu ende ging, doch nicht um noch mal ein herrliches Naturschauspiel zu zeigen, die Sonne ging unter.

Das allein war nicht das einzige was mich, wie so oft immer und immer wieder, so begeisterte sondern eher die klare Sicht die es gab.

Das heißt, sie war so klar das man den Leuchtturm, oder sollte es der Funkturm von Helgoland gewesen sein,sehen konnte mir kam es so unfassbar vor das ich es fast nicht glauben konnte doch egal wie oft ich in die Richtung späte er blieb sichtbar ich irrte mich nicht den dieser Strich den ich dort sah veränderte sich keineswegs und blieb da und so wie er war an der Stelle.

Letztes Jahr hatte ich schon mal die Gelegenheit umrisse von Helgoland zu sehen auch an diesem Tag war die Sicht so etwas von klar und da sah man was ja so nie zu erkennen ist und eher sehr selten zu sehen da die Sicht schon sehr klar sein muss.

ich glaube zumindest das es Helgoland war den sonst ist da nichts und es heißt das man die Insel bei klarer Sicht sehen kann

Ein Bild hätte dieses "sehen" nicht einfangen können wäre zu weit weg gewesen, die Stimmung unmöglich genau so einzufangen und zumal galt es zu arbeiten (-:

Somit lasse ich ein anderes Bild, mit einer nicht weniger wunderschöne Stimmung eines Sonnenunterganges an einen diese anderen tollen Tagen da.

 

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Mo

16

Apr

2018

16.04.2018

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Fr

06

Apr

2018

Bernstein am Ostersonntag

 

 

 

Es war ein normaler Arbeitstag für mich bin nur etwas früher los da ich was erledigen musste.

 

Da immer noch etwas Zeit war, nicht viel doch es reichte auch weil ich einen Parkplatz in der Nähe meines Arbeitsplatzes fand, bin ich noch mal ans Meer runter.

 

Diesmal ohne Kamera einfach nur um noch mal die frische Luft zu atmen sich zu bewegen, anders als auf Arbeit, in Bewegung bin ich ja fast immer.

 

Bis zum Wasser habe ich es nicht geschafft, war mal wieder Ebbe, es fehlte noch etwas doch zwischen Wasser und mir war noch ein Priel und mit nasse Füße auf Arbeit wollte ich nicht unbedingt.

 

Dann wurde ich eh abgelenkt.

 

Ich schaute so vor mir auf dem Boden und schau an da lag doch tatsächlich Bernstein.

 

Ich schaute weiter und fand noch einen und noch einen und noch einen, das ging so weiter bis ich dann bestimmt zwei bis fast drei Hände voll Bernstein in der Jackentasche hatte, das aber in 10 min bestimmt nicht länger da meine Zeit ja begrenzt war,

 

dann war meine Zeit auch um ich musste zurück damit ich noch pünktlich auf Arbeit komme.

 

Es heißt man findet an der Nordsee schon Bernstein auch da oben bei uns doch heißt es eher nach einem Sturm oder wenn das Wasser recht aufgewühlt war.

 

Diese Tage war das Wasser weder aufgewühlt noch tobte es sonst wie sondern war es gar recht ruhig, auch gab es Ostwind auch nicht üblich dafür.

 

Nun fand ich aber diese Menge an Steinen, etwas größere, kleine, einfache Tropfen, glatte und eckige und nicht nur ich es waren ja auch noch andere da die sich auch fleißig bückten und alles dann noch in der Höhe wo die Promenade war somit der Hauptweg der meisten Gäste.

 

Ich machte mir erst mal keine Gedanken, sondern sammelte weiter.

 

Doch dann fand ich einen Stein, er war etwas kantiger, eckiger, mit etwas dran, ich war doch sehr verdutzt dennoch ich sah was ich sah, ungläubig schaute ich doch entfernte ich das was ich daran sah gleich und sammeltest weiter.

 

Auf meinem Rückweg schaute ich mir die Steine, dass ein und andere Mal noch öfters an, zum einen suchte ich einen raus für meine Arbeitskollegin, sie hatte an diesem Tag Geburtstag, zum anderen wollte ich doch noch mal sehen wie alle Steine so geschaffen waren, rund, teils in richtiger langgezogener Tropfen Form, unförmig mit Ecken und Kanten oder auch glatt wie poliert.

 

Doch galt es nun erst mal ab zur Arbeit dort angekommen grübelte oder besser kam ich erst recht ins Grübeln ob das alles so mit rechten Dingen zu ging, einen derartigen Fund an Bernstein gemacht zu haben, wie schon geschrieben, nicht nur ich fand dort so viele.

 

Mir stellt sich nun wirklich die Frage, erst recht nach diesem merkwürdigen Fund den ich erwähnte, ob sich die Touristik zentrale hat was einfallen lassen um den Ostergästen eine Freude zu machen ein Erlebnis zu schenken, weil eben Ostern (sollten die Steine wirklich echt sein) oder sollte es ein Scherz sein da es der 1. April war (sind es gefälschte Steine)

 

Ich habe einfach meine Zweifel ob dies alles so auf natürlicher weiße seine Richtigkeit hatte.

 

Schaut die Steine an einige zu glatt zu in Form, die Natur kann schon vieles doch so.

 

Nun sag ich euch noch was ich an diesem einen Stück Bernstein fand,

 

Es war ein Preisschild ein kleines rundes Pinkes und noch nicht mal wirklich abgenutzt oder schmutzig.

Nun sagt mir eure Meinung ,,,,,,

 

Hier zwei Steine an einem davon hab ich das Preisschild gefunden.

Ich kann die Stelle immer noch sehen durch den Kleber der  noch haftet.

und dies ist dies ein schlief von Mutter Natur...........ganz bestimmt nicht.

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Do

29

Mär

2018

Ostern 2018

ich wünsche all meinen Lesern und Besuchern ein schönes freudiges Osterfest mit Familie, Freunden, Bekannten oder einfach auch mit sich selber.

Eure Petra

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Fr

16

Mär

2018

Schöner Besuch

 

 

Wenn das nicht ein netter Besuch war heute auf meiner Terrasse

War in der Küche am kochen und wollte ins Wohnzimmer, da ich da meinen Tee stehen hatte,  um ein schluck zu trinken also ab ins Wohnzimmer auf halben Weg bin ich erstarrt stehen geblieben, wer steht den da auf der Brüstung meiner Terrasse, staun, staun.

Ein Fasan, ich schaute nicht schlecht, auf der hut und aufmerksam schaute er um sich.

Ich erst mal ganz langsam zurück in die Küche um zu überlegen wie ich meinen Besuch Fotografisch festhalten kann, wie komme ich unbemerkt näher ran an den guten.

Doch vor allem musste ich auch erst mal an die Kamera kommen, die auch im Wohnzimmer war, zum Glück, da ich sie gestern ja registriert habe und so aus dem Auto geholt hatte wo sie ja vorher war.

Mich also noch mal ganz langsam, an der Wand, bis zur nächsten Tür geschlichen dann nach unten gegangen auf alle viere und den rest auf den Boden kriechend um dann halb in der Wohnzimmertür liegend an die Kamera zu kommen die im Wohnzimmer am Schreibtisch stand, sie ran gezogen mich dann so lang gemacht das ich hinter dem Rahmen von Terrassentür und Fenster war um meine Bewegungen, um die Kamera aus der Tasche zu holen, verstecken zu können.

Mich langsam wieder in die Position bringen um den Fasan wieder sehen zu können und ihn zu Fotografieren, leider natürlich durch die geschlossene Terrassentür.

Konnte ihn fotografisch schon mal einfangen und hab dann versucht etwas näher ran zu kommen was mir gelang etwas versteckt hinter dem Rahmen von Terrassentür und Fenster doch um das Tier dann abzulichten musste ich aus meiner Deckung das hat er dann doch zu schnell mit bekommen und hat sich, ohne das ich noch reagieren konnte, obwohl konnte noch ein mal abdrücken doch ohne Erfolg, davon gemacht.

 

 

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Sa

30

Dez

2017

2017-2018

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So

24

Dez

2017

Jahresende

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Mi

20

Sep

2017

"Sebastian"

Am 14.09.2017 traf uns "Sebastian" mit seiner Naturgewalt und zeigte uns, wie kraftvoll die Natur sein kann.

Das war im Gegensatz zu den Hurrikans in den USA nur ein kleiner Husten und dennoch kräftig genug.

Die Strandkörbe in Büsum haben schwer gelitten wie so einiges andere auch, ein kleiner Baum meines Nachbarn, lasst ihn 170 cm hoch gewesen sein und hinter einer Balustrade stehend hat es auch erwischt, meine eigene Balustrade (eine die man wie eine Tür öffnen und schließen kann) musste ich etwas mehr sichern sie wurde von den Böen immer wieder angehoben.

Hier und da hörte man die Feuerwehr ausrücken, weniger als auch schon bei derartigen Sturm, zumindest bei uns hier.

der nächste Tag zeigte dann doch das etliche Bäume nicht mehr komplett waren oder ganz entwurzelt, auf den Straßen sah es aus wie auf einem Schlachtfeld.

Die Natur hat und wieder mal gezeigt, auch mit diesem kleineren Sturm bei uns, das sie uns voll im Griff hat.

 

Euch einen erfolgreichen 20.09.2017

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Do

20

Jul

2017

Das Leben

 

 

Diese Welt ist so schön, wunder schön, ein Traum, unschuldig, offen, lebhaft.

Wieso ist der Mensch der darauf lebt nicht in der lage sie zu schützen, sie zu lieben, wieso ist er nicht in der lage die anderen die in diese Welt Leben, Leben zu lassen ohne Missgunst, ohne Hass, ohne Neid.

Wir könnten alle in dieser Welt Leben ohne das wir neidisch, Eifersüchtig oder mit Missgunst verweilen müssten.

Jeder einzelne von uns hat diese Möglichkeit, sicher es gibt immer ein paar unterschiede doch dennoch lass doch jeden sein Leben meistern wie er es für sich Leben mag sollte es auch mal Schwierigkeiten geben bietet doch auch mal Hilfe an als gleich zu urteilen oder verurteilen.

Es gib schwache und starke wir alle versuchen uns durch dieses Leben zu Boxen der eine hat einen leichteren Weg der andere einen schwereren, mit jedem alter wachsen wir , lernen wir geistig wie Körperlich, wir entwickeln uns weiter,  zumindest viele der ein oder andere evtl. nicht oder weniger.

 

Ich für meinen Teil versuche die Welt wahr zu nehmen auf der ich Lebe, versuche die Menschen zu verstehen, bei vielem fällt es mir doch sehr schwer, ich habe mich entwickelt und meine Richtung gefällt mir, ich muss es nicht jedem recht machen es würde mir eh nicht gelingen es ist unmöglich und wäre auch nicht ganz richtig, für Kompromisse da bin ich gerne bereit die müssen sein, auch Pflichten und gewisse zwänge um die komme auch ich nicht drum herum.

Dennoch ist mir in all den Jahren bewusst geworden, ich muss nicht jedem Strom folgen, ich muss nicht in alten zwängen und Mustern bleiben wo ich erkannt habe sie tun weder irgendeinen von euch gut (wir alle haben zwänge, Muster unbewusst oder bewusst) noch mir.

Versuche nicht mehr alles persönlich zu nehmen, musste früh lernen das es Menschen gibt die mir kein vertrauen schenken, die versprechen nicht einhalten, das auf Wiedersehen nicht heißt wir sehen uns wieder

Dieses Muster endet irgendwie nie somit bin ich froh mich aus dem ein und anderen zwang befreit zu haben mich freier, offener entwickelt zu haben, ich glaube eher das der jenige der mir Missgunst, Eifersucht entgegen bringt, der mir nicht vertraut nicht ein Problem mit mir hat sondern vor allem ein Problem mit sich selber.

Über diese, meiner Entwicklung, bin ich sehr froh, für einige oder viele mag es nun so sein das man dadurch gefühlloser oder egoistischer wird, dem ist aber nicht so, es mag den ein oder anderen geben ja doch bei vielen glaube ich es eher nicht.

Diese Zwänge denen ich versuche mich nicht hinreisen zu lassen bescheren mir aber auch Unverständnis so kommt es vor das ich,mir wichtige Personen, ziehen lassen muss möchte ich nicht wieder in eine Ecke gezwängt werden die mir nicht gut tut.

den der Zahn der Zeit nagt auch an mir und innerlich bin ich müde, verletzt, kann und mag oft nicht mehr doch nach außen hin kämpfe, lache und Lebe  ich weiter damit niemand etwas bemerkt, ich mache vieles mit mir allein aus ohne Zeichen nach außen.

Schaut euch das Bild an diese weite des Meeres, diese weite des Horizontes belegt euch nicht mit unnötigem Gewicht es lastet mit der Zeit zu sehr auf euren Schultern, geht inn euch und überlegt welche Last ihr über all die Jahre angesammelt habt und wirklich nicht mehr benötigt um euer Leben nach euren Wünschen leben zu können.

 

 

 

 

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So

16

Apr

2017

1995-11-22-33-2017

 

so lange schon her,

so oft wiederholt es sich,

so wird es immer und immer sein, ohne Ende,

so sehr vermissen wir dich,

so sehr bist du in unseren Gedanken,

so sehr in unseren Herzen verankert,

so sehr lieben wir dich.

 

In ewiger Liebe

 

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Fr

03

Feb

2017

In der Schweiz

Eine Hochzeit galt es zu Fotografieren,

Ich war mal nicht als Model da sondern als Fotografin es galt einen Freund in dieser Hinsicht zu unterstützen.

Es war eine Interessante Erfahrung für mich, so das erste mal .

Dementsprechend war ich auch nervös, den da galt es einmaliges einzufangen etwas was man so nicht wiederholen kann somit mussten die Bilder einfach gelingen.

Den mit Pose halten konnte man da ja nicht immer kommen, sicher mal delegierte, lenkte man doch immer ging das natürlich nicht. 

Ich glaube zu zweit hatten wir dann doch das ein und andere Bild wirklich gut erwischt. 

Interessant waren auch zu sehen was sieht der andere was sehe ich selber wer hält was wie fest.

Die Auftraggeberin war mit den Resultaten zufrieden.

Tja und ich auch, sicher es gab auch Verluste doch die wichtigsten Momente wurden sauber eingefangen.

 

wünsch euch was

Petra

 

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Sa

21

Jan

2017

Mecklenburg,

Hallo,

schön das du hier bist,

 

Mecklenburg im August, nein nicht lange nur für ein paar Tage, dennoch ein paar Tage sind oft wertvoller als eine lange Zeit.

Es brauch auch oft nicht viel, ein Boot, Wasser, Luft, Natur um etwas Kraft zu sammeln.

Es waren feine Tage 

Die Mecklenburgischen Seenplatte eine sehr schöne Ecke Natur pur obwohl "pur" auch nicht mehr so sie ist recht beliebt und dementsprechend frequentiert.

Das Wetter, es ging etwas gemischt doch es war Okay Dauerregen wäre etwas schlimmer gewesen, man konnte in der Sonne liegen und auch ins Wasser gehen, einfach die Seele Baumeln lassen, wer brauch das nicht mal gerade in dieser hektischen Zeit.

Wie es immer so ist vergehen derartige Tage, gefühlt wie im Fluge, dieses Gefühl kennen wir alle und werden es auch nie ablegen, schöne Zeiten sind doch immer schneller vorbei als man es möchte.

Es ist so das man gerne mal am Rad der Zeit drehen würde doch dies bleibt uns Vorbehalten ist vielleicht auch ganz gut so was würde das geben wen jeder meint er könne da mal drehen, genau wie am Wetter der eine mag Sonne der andere Schnee.

Habe euch ein Bild da gelassen, wie ich es immer versuche zu meinen Blog`s auch das passende Bild zu finden.

 

Ich wünsch euch alles gute für das neue Jahr.

 

Eure Petra

 

 

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